Marktplatz für gute Geschäfte

GUTE STIMMUNG - GUTE GESCHÄFTE

Foto: Kristna Malis

 

Der Wuppertaler Marktplatz für gute Geschäfte

Der Marktplatz für gute Geschäfte bringt Unternehmen und gemeinnützige Organisationen aus einer Stadt für eine ungewöhnliche Begegnung zusammen. In dieser Zeit vereinbaren die Parteien Aktionen, die anschließend gemeinsam verwirklicht werden. Normalerweise findet der Marktplatz alle 2 Jahre statt. Aufgrund der Corrona-Pandemie wurde der 5. Marktplatz auf dieses Jahr verlegt.

 

Der nächste Marktplatz für gute Geschäfte:

12. November 2021
14.00 bis 16.00 Uhr
in der Stadtsparkasse Wuppertal im Hochaus Elberfeld, Eingang Islandufer

Flyer Markplatz Gute Geschäfte 2021 herunterladen (pdf)

 

Jetzt schon anmelden für den 5. Marktplatz im November

Sie können sich heute schon anmelden. Laden Sie einfach hier unser Anmeldeformular herunter.

Anmeldeformular für den 5. Marktplatz für gute Geschäfte

 

Senden Sie das ausgefüllte Formular an marktplatz@zfgt.de. Danke.

 

Der vierte Marktplatz war ein voller Erfolg

Beim 4. Marktplatz für gute Geschäfte im November 2018 in Wuppertal kamen Unternehmen und gemeinnützige Organisationen zu einer besonderen Begegnung zusammen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Es wurden nahezu 50 Vereinbarungen für Kooperationen getroffen.

    Direkt gehen zu::

     

    Stimmen nach dem Marktplatz

    Wir haben die teilnehmenden Unternehmen und Organisationen danach gefragt, wie sie den diesjährigen Marktplatz fanden. Das Feedback war sehr postiv. Hier einige Stimmen:

     

    "Das war ein wunderbarer Markt
    mit vielen ergiebigen Gesprächen und neuen Kontakten."

    "Zwei Jahre bis zur nächsten Veranstaltung
    sind zu lang."

    "Das war ein sehr spannender Nachmittag. Ich freue mich auf den
    Leistungsaustausch mit den vereinbarten Organisationen."

    "Ich habe das Gefühl, es könnten mehr Unternehmen sein."

    "Super Typ am Empfang!"

    "Die Veranstaltung war wirklich gelungen und ich finde es
    wunderbar, dass es so etwas gibt."

     

    Das Speed-Dating der besonderen Art

    Für den 9. November hatten wir Wuppertaler Unternehmen und gemeinwohlorientierte Organisationen für eine besondere Zusammenkunft eingeladen. Im Elberfelder Sparkassenturm gab es einen Marktplatz in lockerer Atmosphäre und mit Verhandlungen auf Augenhöhe. Die Stimmung war von Anfang an sehr gut.

    Die Teilnehmer wurden von Axel Jütz, Vorstand der Stadtsparkasse Wuppertal als Gastgeber, willkommen geheißen.

    In Vertretung für den Schirmherrn Oberbürgermeister Andreas Mucke schlug Bürgermeisterin Ursula Schulz den Gong zum Start der Verhandlungen.

     

    Geld war tabu - nur Leistungen zählten

    Neunzig Minuten hatten die Teilnehmer von Unternehmen und Organisationen Zeit, um mögliche Partner kennenzulernen und Kooperationsprojekte zu vereinbaren. Schnell gab es einen regen Handel mit echter Marktplatzatmosphäre. Gemäß den zuvor verkündeten Regeln war Geld tabu. Es ging ausschließlich um den Austausch von Leistungen, nicht um Sponsoring oder Spenden.

     

    Gute Vorbereitung für gute Ergebnisse

    Die Organisationen hatten sich gut vorbereitet und präsentierten ihre Wünsche mit viel Fantasie. Sie boten einen Querschnitt durch das vielfältige bürgerschaftliche Engagement in unserer Stadt.

    Die Bandbreite der Wünsche reichte von der Gestaltung eines Logos für die Öffentlichkeitsarbeit bis zur kostenlosen Vermittlung von Mietwohnungen für das Frauenhaus.

    Jede Organisation hatte sich im Vorfeld  überlegt, welche „Gegenleistung“ sie anbieten könnte. So war es den Unternehmern möglich, sich schnell einen Überblick zu verschaffen, die Welt des Anderen kennenlernen und schließlich vielfältige Unterstützung anzubieten.

     

    Die Teilnehmer

    Viele "Handelspartner" nahmen bereits zum wiederholten Mal am Marktplatz teil, für andere war es eine Premiere. In diesem Jahr mit dabei:

    Wirtschaftsunternehmen

    Gemeinnützige Organisationen

    Andramis GmbH

    Bahn-Schach Club

    Bergischer Partyservice

    Bergische Museumsbahnen

    Büro Longjaloux GmbH

    Berliner Plätzchen

    Cartitas Verband Wuppertal / Solingen

    BOB-Kulturwerk e.V.

    Dr. Ingrid Schau Unternehmenskommunikation

    Barmer Verschönerungsverein e.V.

    F. Carl Weyerstall GmbH & Co KG

    Bürgerforum Heckinghausen

    Fliesen Brinkmann

    Caritas Internationales Begegnungszentrum

    Garten – und Landschaftsbau Bernd Wießner

    Cronenberger Heimat- und Bürgerverein e.V.

    Hahnerberger Apotheke

    CVJM Elberfeld e.V.

    Honoratio Peter Schnütgen

    CVJM Langerfeld e.V.

    Jakob Leohnhards Söhne GmbH & Co KG

    Deutscher Kinderschutzbund e.V.

    Johnson & Johnson GmbH

    Europaschule Berufskolleg

    KS Systec Dr. Schmittbauer GmbH & Co KG

    Evangelischer Kirchenkreis Barmen

    Malerbetrieb Christian Terstegen

    Förder- und Betreiberverein Pro Mirke e.V.

    Oertel  Immobilien

    Förderverein Freibad Eckbusch e.V.

    Pfankuchen Elektrotechnik GmbH

    Förderverein Historische Parkanlagen Wuppertal e.V.

    Rainbow –Gym

    Förderverein Konsumgenossenschaft „Vorwärts“ Münzstr.

    Rechtsanwalt Christian Hörning

    Förderverein Manuelskotten e.V.

    Rockwell Automation Germany GmbH & Co KG

    Frauen helfen Frauen e.V.

    Schade und Sohn GmbH 

    Freundes- und Förderverein Suchtkrankenhilfe e.V.

    Soroptimist International Deutschland

    Netzwerk Igel e.V.

    Steinbruch und Sägebetrieb Lange e.K.

    Permakulturhof Vorm Eichholz e.V.

    Tal.de Klaus Internet Service GmbH

    Pfandraising Wuppertal e.V.

    Werbeagentur blickfang-design

    Skatefabrik Wuppertal e.V.

    WerSO, Werbung Service Organisation

    Sozialdienst katholischer Frauen e.V., Jobpaten

    WPK Beratung

    Stiftung Regionale Verkehrsgeschichte e.V.

    Wupperhaus Immobilienmanagement

    Wuppertaler Kinder- und Jugendtheater e.V.

     

    Kurz erklärt - die Marktplatz-Methode

    Die Marktplatz-Methode bringt Unternehmen und gemeinnützige Organisationen aus einer Stadt für neunzig Minuten zu einer ungewöhnlichen Begegnung zusammen. Wie auf einem Markt treffen hier Angebot und Nachfrage aufeinander und es werden gemeinsame Projekte vereinbart. Den Formen des Engagements sind keine Grenzen gesetzt. Es gibt nur eine Einschränkung. Geld darf bei allen Verhandlungen keine Rolle spielen.

     

    Mehr Informationen zur Marktplatz-Methode

     

     

     

     

    Fotos: Kristina Malis

     

     

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