Nachbarschaftshilfe Corona in Wuppertal

Ehrenamtliches Engagement für Hilfsbedürftige

20.04.2020 – Zentrum für gute Taten e.V.

Eine von vielen Initiativen: „Wuppertal hilft – Solidargemeinschaft gegen den Corona“ ist eine Initiative vom Ring Politischer Jugend in Wuppertal. Auf Facebook werden Hilfeleistungen für Risikogruppen organisiert.

 

Einkaufsservice und Telefonanrufe – die Hilfsbereitschaft ist groß

Der Corona-Virus hält uns nach wie vor in Atem. Wir alle sind gefordert, dazu beizutragen, dass die Zahl der Neuerkrankungen gesenkt wird und ältere, kranke Menschen vor Ansteckung geschützt werden. In Wuppertal gibt es viele ehrenamtliche Hilfsangebote. Zwar können gemeinnützige Vereine in Wuppertal ihre Arbeit nicht in gewohnter Weise aufrechterhalten. Die freigewordenen Kapazitäten setzen die Vereine jetzt anders ein. Sie organisieren ehrenamtliche Hilfsangebote.

Die Bereitschaft, zu helfen, ist groß. Uns fragen viele jüngere Menschen, auf welche Weise sie jetzt unterstützen können und wer die richtigen Ansprechpartner*ìnnen sind.

Wir haben hier die wichtigsten Initiativen zusammengestellt. Einen Überblick über alle Angebote in Wuppertal finden Sie auch auf der Seite der Stadt Wuppertal „Nachbarschaftshilfe Corona“.

 

 

Wuppertal hilft – Solidargemeinschaft gegen Corona

Der Ring politischer Jugend in Wuppertal hat eine Gruppe auf Facebook eingerichtet, auf der Hilfeleistungen für Risikogruppen des Corona-Virus (über 65 Jahre alt, Vorerkrankungen uvm) organisiert werden. Es geht zum Beispiel darum, Einkäufe zu erledigen, mit Hunden Gassi zu gehen oder auch einfach mal mit Menschen, die alleine sind, zu telefonieren.

Auf der Plattform gibt es auch ein Informationsblatt und einen Aushang zum Ausdrucken.

Auf Facebook:

https://www.facebook.com/groups/552519635397286/

 

Stadtteil-Service bietet Einkaufsdienste in allen Stadtteilen an

Der Stadtteil-Service soll für Bewohner wie Gewerbetreibende das Leben im Viertel verbessern: den sozialen Zusammenhalt stärken, aber auch das Straßenbild verschönern.

Das gemeinnützige Projekt wird gemeinsam von der Stadt Wuppertal, der ARGE und sozialen Einrichtungen getragen. Die Mitarbeite*ìnnen sind an ihrer einheitlichen Kleidung mit dem Logo des „Stadtteil-Service“ erkennbar.

 

Arbeitersamariterbund organisiert Einkaufsdienst für Bedürftige

Auch der Arbeitersamariterbund Bergisch Land bietet in Wuppertal einen Einkaufsdienst für Bedürftige an. Voranmeldung unter:

Telefon: 0202 / 26292 30

E-Mail: wuppertal@asb-bergisch-land.de
Web: www.asb-bergisch-land.de

 

SV Bayer startet Einkaufsservice

Wuppertals größter Sportverein, der SV Bayer, hat einen Einkaufsservice für alle, die Hilfe brauchen, gestartet. Wer selbst nicht einkaufen gehen kann oder darf, kann sich melden, seine Bestellung mailen oder auf einen Anrufbeantworter sprechen.

Bestellung Mo bis Fr von 9 bis 10:30 Uhr (Lieferung am selben Tag)

Telefon: 0202 – 7492120
E-Mail: natalie.gawenat@sv-bayer.de

 

Initiative „Studenten für Senioren“ kauft für Senioren ein

Studierende der Uni Bergischen Universität haben sich zusammengeschlossen, um älteren Menschen oder Menschen mit Vorerkrankungen zu helfen. Wer Interesse hat sich bei der Initiative mitzumachen, kann sich unter der angegebenen Telefonnummer melden.

Telefon: 0176  233 416 30

 

Wuppertaler Tafel – neue Öffnungszeiten

Der Tafelladen hat wieder geöffnet. Adresse: Kleiner Werth 50.
An Bedürftige werden kostenlos vorgepackte Lebensmitteltüten verteilt.

Die Ausgabe erfolgt jeweils Montag von 14 bis 16 Uhr sowie Mittwoch und Freitag von 12 bis 14 Uhr. Zusätzlich hat der Tafelladen in den Räumen der Kantine für Menschen mit Behinderung sowie für soziale Träger am Dienstag und Donnerstag von 10 Uhr bis 12 Uhr auf.

 

In der Färberei gibt es „Essen to go“

In der Färberei gibt es ab dem 23. März Montag bis Freitag von 12 bis 14 Uhr„Essen to go“.

Es werden Eintopfe – vegetarisch und mit Fleisch - ausgegeben. Jeder Eintopf kostet 4 Euro. Wer einen Berechtigungsschein hat, bekommt das Essen unentgeltlich.

Mehr Informationen unter http://www.faerberei-wuppertal.de/

 

Fahrradstadt Wuppertal – Einkäufe mit dem Lastenfahrrad Fienchen

Den Dienst können Sie einfach per E-Mail anfordern.

E-Mail: einkaufen@fienchen.de

 

Ambulanter Hospizdienst „Die Pusteblume“ hilft bei der Bewältigung des Alltags

Der Hospizdienst Pusteblume vernetzt Leute die Hilfe brauchen mit Leuten, die Hilfe geben wollen.

Telefon: 0202 4305124
E-Mail: hospizdienst@diakonie-wuppertal.de

 

Hospizdienst Lebenszeiten bietet telefonische Begleitung an

Dabei denkt der Hospizdienst besonders an die Menschen, deren Familienangehörige in den Einrichtungen leben und momentan nicht besucht werden können. Aber auch Menschen, die zurzeit hinnehmen müssen, dass Beerdigungen nicht im gewohnten Rahmen stattfinden können.

Telefon: 0202 459 88 19
Mo bis Frei 9.00 bis 12.00 Uhr

 

Fahrdienst der Stadt Wuppertal für Menschen mit Behinderung bietet Hilfe beim Einkauf an

Aufgrund der Corona-Krise wurden die Freizeitfahrten für Menschen mit Behinderungen in Wuppertal eingestellt.

Als Ersatz bietet der Fahrdienst für alle, die eine Genehmigung zur Teilnahme am Fahrdienst haben, einen Einkaufsdienst an. Einfach wie bisher an die Firma Sonnenschein über Telefon oder App wenden. Bewilligungsbescheid und Bewilligungsnummer sind erforderlich.

Telefon:0202 429 9200

 

Initiative Weiße Herzen: Übersetzungshilfe, Einkaufshilfe und Botengänge

Die Weißen Herzen bieten Übersetzungshilfen für Arabisch, Deutsch und Englisch an, zum Beispiel beim Arztbesuch. Außerdem machen Sie Botengänge und kaufen ein. Das Nachhilfeangebot für Geflüchtete läuft weiter.

E-Mail: weissseherzen17@web.de
Facebook: https://www.facebook.com/w.h.wuppertal/

 

Telefonseelsorge ist rund um die Uhr zu erreichen

Die gut ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeitenden sind für alle Menschen da, die sich ein Seelsorgegespräch wünschen. Sei es, um einfach mal mit jemandem zu sprechen, der sich dafür interessiert, wie es einem gerade geht, oder um sich zu entlasten oder Zuspruch zu erfahren. Die Telefonseelsorge hat auch ein Mail- und Chat-Angebot.
 

Telefonseelsorge Wuppertal: 0800 / 111 0 111 · 0800 / 111 0 222
24 Stunden, rund um die Uhr

Web: https://www.telefonseelsorge-wuppertal.de/cms/

 

Katholische Citykirche bietet Seelsorge an

Die katholische Citykirche Wuppertal bietet weiter Seelsorge an - trotz der Corona-Maßnahmen. Die Mitarbeiter*innen sind telefonisch oder per Mail erreichbar. Es besteht die Möglichkeit auch ohne direkte Treffen in Kontakt zu bleiben. Außerdem gibt es einen Podcast der katholischen Kirche.

Telefon: 0202/42969675

Mail: bei-euch@katholische-citykirche-wuppertal.de
Podcast: http://podcast.pr-werner-kleine.de/series/bei-euch/

 

Stadt Wuppertal, Ressort Zuwanderung und Integration gibt wöchentlichen Newsletter in 10 Sprachen heraus

Mit dem Newsletter werden zentrale Informationen zur Corona Pandemie, Informationen aus der Stadt, Tipps für Eltern mit ihren Kindern und vieles mehr in Kürze zusammengestellt.

Der Newsletter wird online unter
https://www.wuppertal.de/microsite/integrationsportal/aktuell/newsletter.php
wöchentlich herausgegeben und Ihnen derzeit in 10 Sprachen zur Verfügung gestellt.

 

Selbsthilfe-Kontaktstelle koordiniert Hilfe von Selbsthilfegruppen

Wer Unterstützung von einer Selbsthilfegruppe benötigt, kann sich an die Selbsthilfe-Kontaktstelle der Stadt Wuppertal wenden.

Telefon: 0202 563 4519 (Andreas Rothfuss) und 0202 563 2441 (Annette Schlomski)
E-Mail: andreas.rothfuss@stadt.wuppertal.de, annette.schlomski@stadt.wuppertal.de

 

Evangelischer Kirchenkreis Wuppertal: Einkaufen, Abholdienst Rezepte/Medikamente, Seelsorge

Der evangelische Kirchenkreis Wuppertal organisiert neben Einkaufsdiensten und einem Abholdienst auch die Reise von Menschen zurück in ihre Heimat sowie Gespräche am Telefon.

Die ehrenamtlichen Angebote finden Sie auf
www.evangelisch-wuppertal.de/aktuelles-1363/corona-informationen.html

Bitte nehmen Sie direkt mit der entsprechenden Gemeinde Kontakt auf.

 

Caritasverband Wuppertal / Solingen e.V. – Fachdienst für Integration und Migration

Telefon: 0202 28 05 210

E-Mail: renate.szymczyk@caritas-wsg.de
Web: www.caritas-wsg.de, www.aktion-neue-nachbarn-wsg.de

 

Damaszener Verein e.V.: Nachbarschaftshilfe, Einkäufe

Telefon: 0157 36 187 168 oder 0176 61 100 940
täglich 9 bis 13 Uhr

 

Verein Faire Arbeit e.V. bietet kostenlose arbeitsrechtliche Beratung

Die Beratung ist kostenlos und erfolgt telefonisch. Dabei werden alle Fragen des Arbeitsrechts behandelt. Der Verein berät ausschließlich prekär Beschäftigte (Zeitarbeitnehmer*innen, Mini-Jobber oder alle mit einem Brutto-Gehalt unter 2400 Euro).

Telefon: 0202 25 454 88
Web: https://faire-arbeit.net/arbeitsrechtliche-beratung-in-der-corona-krise/

 

Bürgerverein Eckbusch-Katernberg „Nachbarn helfen Nachbarn“

Der Bürgerverein bietet einen Einkaufservice, Begleitung bei Arztbesuchen, zu Apotheken und so weiter.

Telefon: 202 87 009 477 oder 0170 63 683 75
E-Mail: katernberg@wir-im-quartier.com

 

Nachbarschaftsheim Wuppertal e.V., Platz der Republik, : Einkaufshilfe, telefonische Beratung

Telefon: 0202 24 51 90
E-Mail: info@nachbarschaftsheim-wuppertal.de

 

Stadtteilbüro „Aufbruch am Arrenberg“ hat Telefon-Hotline eingerichtet

Die Arrenberg-Hotline ist Montag bis Samstag täglich zu erreichen. Jede*r aus dem Quartier kann hier anrufen, wenn er Hilfe benötigt oder nachbarschaftliche Hilfe anbieten möchte.

Der Grundgedanke besteht darin, die alltäglichen Dinge solidargemeinschaftlich zu erledigen. Damit die Menschen Im Stadtteil so wenig wie möglich rausgehen müssen.

Arrenberg-Hotline: 0202 / 49 57 50 51
Montag bis Freitag von 09 bis 18 Uhr, Samstag von 11 bis 15 Uhr

 

Bürgerverein Elberfeld-West, Zoo, Sonnborn, Varresbeck: Einkaufsservice

Der Bürgerverein Elberfeld-West / Zoo / Sonnborn / Varresbeck hilft Bürger*innen aus dem Stadtteil mit einem Einkaufsservice.

E-Mail: almavidade@gmail.com
Telefon: 0202 74 54 25 oder 0202 74 48 43 (Bitte nur anrufen, falls keine E-Mail möglich.)

 

Bürgerverein Küllenhahn: Nachbarschaftshilfe

Einkaufen, Gassi gehen mit Hunden, Spendensammeln (Einmal-Handschuhe, Desinfektionsmittel, Mundschutz, Ganzkörper-Schutzanzüge (Maleroverall), Toilettenpapier, Haushaltsrollen), Vermittlung bei Reparaturen und generellen Kontakten.

 

Verein quidpropo!: Nachbarschaftshilfe in Sudberg

Der Verein hilft älteren und gehbehinderten Nachbarn mit Einkäufen von Dingen für den täglichen Bedarf, Medikamenten, Tierfutter und Fahrten zum Arzt oder ins Krankenhaus.
Eine einfache Nachricht per WhatsApp genügt.

Telefon: 0179 592 57 66
E-Mail: quidproquo-wuppertal@gmx.de
Web: http://www.quidproquo-wuppertal.homepage.eu/

 

Initiative „Miteinander, füreinander: Heckinghausen“: Hotline für Alltagshilfen

Täglich von 8 bis 18 Uhr ist ein Anrufbeantworter geschaltet, der zeitnah abgehört wird. Über das angeschlossene Netzwerk wird die Hilfeleistung organisiert.

Telefon: 0202 26 158 390 (Anrufbeantworter)
täglich von 8 bis 18 Uhr

Web: http://www.miteinanderfuereinander.wuppertal-heckinghausen.deFacebook: @miteinanderfuereinanderheckinghausen

 

Café Johannis in Heckinghausen liefert Mittagessen aus

Die Evangelische Kirchengemeinde Heckinghausen versucht trotz der widrigen Umstände weiter nah bei den Menschen zu bleiben. Über das Café Johannis kann telefonisch nachbarschaftliche Unterstützung angefragt werden, zum Beispiel Hilfe beim Einkaufen.

Das Café Johannis bietet außerdem ein Ausser-Haus-Angebot an frisch gekochtem Mittagessen, besonders für Senioren, die sich nicht selbst versorgen können. Das Angebot gibt es Montag bis Freitag von 11.30 Uhr bis 13.30 Uhr am Café Johannis (ca. 5.- Euro pro Person). Ein Team bringt das Essen innerhalb von Heckinghausen, Langerfeld, Oberbarmen auch zu den Menschen.

Über das Café Johannis und die Gemeinde ist auch weiterhin telefonisch Sozialberatung, Beratung allgemein und Seelsorge (Pfarrer Christian Höhne, Telefon 627760) möglich.
 

Telefon:  0202 / 63369

E-Mail: johannis@ev-heck.de
Web: http://evangelisch-heckinghausen.de/cafe-johannis

 

Diakonische Altenhilfe Wuppertal: Einkaufsdienst für Langerfeld und Beyenburg

Die Diakonische Altenhilfe Wuppertal bietet für Senioren und Seniorinnen, die keine Angehörigen haben, einen Einkaufsdienst für das Bornscheuerhaus und Umgebung (Langerfeld) an!

Telefon 0202 / 974000

Web: https://www.altenhilfe-wuppertal.de/

 

Evangelische Kirchengemeinde Elberfeld Nord: kostenlos vorgepackte Lebensmitteltüten

Die Kontaktdaten der Pfarrer*innen finden Sie auf
www.elberfeld-nord.de/aktuelle-meldungen-leser-297/90069.html

 

Evangelische Kirchengemeinde Langerfeld: Einkaufshilfe

Kontakt:
Bezirk Inselstr./ Alte Kirche: Katharina Pött (0202 - 602693, katharina.poette@kir.de) oder Heike Ernsting (0202 - 97682010, heike.ernsting@ekir.de)
Bezirk Beckacker Kirche: Johannes Schimanowski (0202 - 640128, jschimi@t-online.de)

 

Evangelische Kirchengemeinde Beyenburg: Einkaufshilfe

Kontakt: https://www.beyenburg-laaken.ekir.de/

 

Lotsenpunkt St. Antonius Barmen: Einkäufe, Postgänge, Abholdienste in der Apotheke

Telefon: 0202 97 46 027 oder mobil: 0157 53 502 746 (Anrufbeantworter)
E-Mail: lotsenpunkt@antonius-wuppertal.de

 

Initiative „Ronsdorfer helfen Ronsdorf“: nachbarschaftliche Hilfe

Die Initiative hilft bei Einkäufen, holt Medikamente aus der Apotheke, geht mit Hunden Gassi und vermittelt bei Reparaturen.

Telefon: 0175 15 807 72
Mo bis Frei, 10 bis 17 Uhr

 

Christlicher Hospizdienst im Wuppertaler Westen: Einkaufsservice in Vohwinkel und Sonnborn

Die Ehrenamtler*innen des Christlichen Hospizdienst im Wuppertaler Westen bieten Einkaufshilfe und telefonischen Kontakt für die Stadtteile Vohwinkel und Sonnborn an.

Engagierte, die den Service unterstützen möchten, können sich gerne bei dem Verein melden.
 

Telefon: 0202 / 278 1508

Mail: info@christlicher-hospizdienst.de
Web: https://www.christlicher-hospizdienst.de/

 

Aktion „Coronahilfe von nebenan“

Viele Wuppertaler*innen bieten ihre Hilfe auf nebenan.de an. Nebenan.de ist eine kostenlose und lokale Plattform zum Austausch mit Nachbarn. Hier können Sie Nachbarschaftshilfe anbieten und finden. Die Plattform hat jetzt gemeinsam mit dem Partner Gemeinschaft.Online die „Coronahilfe von nebenan“ gegründet.

Jetzt hat die Plattform gemeinsam mit der nebenan.de Stiftung auch eine Hotline eingerichtet, über die Menschen ihr Hilfe-Gesuch melden können.

Hotline: 0800 866 55 44 (Anrufbeantworter)

Die Hilfe-Gesuche werden automatisch an Nachbar*innen aus dem PLZ-Gbeiet bei nebenan.de weitergeleitet.

Web: https://magazin.nebenan.de/artikel/coronavirus-unterstuetzt-euch-in-der-nachbarschaft

 

Wie man jetzt richtig hilft

Ganz wichtig für alle die helfen wollen: Unterstützen Sie andere nur, wenn Sie selbst keine Symptome haben und nicht mit Menschen in Kontakt waren, die bereits infiziert sind.

Das sollten Sie unbedingt beachten:

  • Helfen Sie lokal, das heißt zum Beispiel Ihren Nachbar*innen.
  • Helfen Sie wenigen, aber das konsistent. Wenn Sie zum Beispiel babysitten wollen, suchen Sie eine Familie und helfen Sie nur dieser Familie.
  • Treffen Sie sich nicht mit anderen Menschen außer mit denen, denen Sie helfen wollen.


Hier finden Sie weitere wichtige Tipps für das ehrenamtliche Engagement in Coronazeiten.

https://bagfa.de/aktuelles/engagement-und-coronahilfe/

 

Das Fachgebiet Arbeitssicherheit der Bergischen Universität Wuppertal hat Handlungshilfen für Spontanhelfende und für Organisationen bzw. Behörden, die Spontanhelfende einsetzen möchten, entwickelt. Sie finden sie zum Download auf der Website  der Arbeitssicherheit der Uni Wuppertal.Dabei geht es um allgemeine Hinweise, aber auch um Hinweise für Einkaufshilfen und Hilfe beim Hunde Ausführen. Hier gibt es auch ein Infoblatt mit Tipps für die seelische Gesundheit von Corona-Helfern.

Bergische Universität Wuppertal: Handlungshilfen für Spontanhelfende

 

Unsere Übersicht können Sie hier herunterladen.

Nachbarschaftshilfe Corona in Wuppertal (PDF), Stand: 06.04.2020

 

 


Verein/Institution:

Zentrum für gute Taten e.V.
Höhne 43
42275 Wuppertal
https://www.zentrumfuergutetaten.de

Ansprechpartner*innen:

Redaktionsteam
Anja Maschinsky, Albert Petersheim
redaktion@zfgt.de

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