08.05.2016 'Kultsport e. V. , Wuppertal' organisierte ein gelungenes Sportfest

'Kultsport e. V. , Wuppertal' organisierte ein gelungenes Sportfest in der Sporthalle an der Gathe und im Café der Alten Feuerwache. Ein Fest für neue Wuppertaler mit nicht Wuppertaler Wurzeln, für Wuppertaler mit Wuppertaler Wurzeln und langjährigen Wuppertalern mit unterschiedlichen Wurzeln.

Trotz eines fast übermächtigen Wettbewerbs an Aktivitäten in Wuppertal: Es war Muttertag, es war verkaufsoffener Sonntag, es war ein super super Sonnentag, genial um ins Freibad zu gehen. Es kamen dennoch gut 150 Menschen zum Fest des internationalen Sports an die Gathe. 120 aktive Teilnehmer und ca. 30 - 40 saßen auf den Zuschauerbänken. Handball, Volleyball, Basketball, die Domänen von Kultsport wurden begeistert angenommen. Durch den spontanen Einsatz von Carmen Hagendorf und Karl-Heinz Pauly kam auch noch Federball/Badminton dazu. Alle Sportarten wurden enthusiastisch angenommen. Besonders die "Kleinen" fanden Federball ganz toll.

Einen besonderen Dank auch an Nicole von Levetzow, die mit viel Enthusiasmus und Herzblut die Kinder in der Spielecke betreut hat. Die Kinder fühlten sich sichtlich wohl.

Familie Naundorf und Svenja Hellmig gaben ihr Bestes um die zahlreichen Sachspenden von der Nordstadt Initiative, Wuppertaler Tafel, Kinder Schutz Bund, Kaufhof und privaten Personen bedarfsgerecht an die Teilnehmer zu verteilen.

Im Café der Alten Feuerwache gab es Essen und Trinken im Überfluss. Alles Spenden engagierter Bürger, na ja wohl eher Bürgerinnen. Durch die vielen Kinder musste als erstes das Kuchenbüfet Kapitulation anmelden. Aber klar: alle Kinder dieser Welt lieben Kuchen…..

Ein bisschen mehr Durchmischung bei der Nationalität der Teilnehmer hätte man sich schon gewünscht, aber in Deutschland war halt Muttertag.

Dank vieler Helfer der Flüchtlingshilfe Nordstadt e. V., den Mitgliedern von Kultsport e. V. und den Ehrenamtlern (w/m) des Zentrums für gute Taten e. V. war die Veranstaltung gut begleitet. So ist das gut!

Den Machern kann man nur zurufen: weiter so! Fortsetzung planen.

Vom Verfasser als Abschiedsgruß noch die Lebensweisheit von Suse Dolman aus Amsterdam:

Es gibt ein Land, die Erde. Es gibt ein Volk, die Menschheit.

Text: Ralf Keller