28.10.15 TatKraft – Zentrum für gute Taten zu Gast bei Ministerpräsidentin Hannelore Kraft

Am 21.10.15 verbrachte Ministerpräsidentin Hannelore Kraft einen ganzen Tag in Wuppertal. Am Abend gab es ein Zusammentreffen im Wuppertaler Brauhaus, zu dem u. a. auch das Zentrum für gute Taten eingeladen war. Nach einer Talkrunde mit Vertretern der Wirtschaft, führte Frau Kraft persönliche Gespräche mit den Vertretern/innen der eingeladenen Vereine.

Die TatKraft-Einsätze finden zweimal jährlich statt und beinhalten den Besuch von ausgewählten Unternehmen in NRW, in denen die Ministerpräsidentin einen ganzen Tag lang mitarbeitet. Ob in einem Supermarkt, auf einem Bauernhof, im Altenheim oder in einem Produktionsbetrieb, die Arbeitsabläufe hautnah zu erleben, ist ihr dabei wichtig. Im wahrsten Sinne des Wortes unterstützte Frau Kraft in diesem Jahr die Wuppertaler Vorwerk-Elektrowerke tatkräftig. Wie bei diesen Einsätzen üblich, packte sie in verschiedenen Fertigungsabteilungen mit an und tauschte sich mit den Mitarbeitern/innen sowie der Geschäftsführung aus. Insbesondere interessierte sie dabei, welche Auswirkungen die Digitalisierung der Arbeitsprozesse auf die Entwicklung des Unternehmens haben.

Neben den Wirtschaftunternehmen des Landes, liegen ihr aber auch die gemeinnützigen Organisationen sehr am Herzen. Zu jedem TatKraft-Einsatz gehört deshalb auch ein Austausch mit ausgewählten Vereinen oder Initiativen. In Wuppertal waren eingeladen:

Zentrum für gute Taten e. V.

Nachbarschaftsheim Wuppertal e. V.

Utopia Stadt e. V.

Flüchtlingshilfe im Wuppertaler Westen e. V.

Hannelore Kraft war von der Vielfalt der Aufgaben des Zentrums für gute Taten beeindruckt. Wir konnten das Patenprojekt Ausbildung, die EFI-Qualifizierung, den Marktplatz für gute Geschäfte und natürlich auch unsere klassische Beratungsarbeit vorstellen. Am Ende des Gespräches baten wir sie noch, sich für den Erhalt und die Unterstützung von Freiwilligenagenturen einzusetzen. Sie wünschte uns weiterhin viel Erfolg und versprach, mit uns im Dialog zu bleiben.

Text: Angelika Leipnitz